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12.09.2014, 15:06 Uhr | Übersicht | Drucken
MIT-Münster fordert Abschaffung der kalten Progression
Appell an Münsteraner Bundestagsabgeordnete das Problem nicht zu vertagen

Die Münsteraner Mittelstands- & Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) fordert von den hiesigen Bundestagsabgeordneten verstärkte Anstrengungen, sich endgültig dem Problem der kalten Progression zu stellen und diese nicht auf die lange Bank zu verschieben. 

Daher appelliert sie, mit der Beseitigung der „kalten Progression“ sofort zu beginnen, um noch in dieser Legislaturperiode für ein Stück Steuergerechtigkeit zu sorgen. Zwar sei das steuerrechtliche Prinzip „Besteuerung nach Leistungsfähigkeit“ grundsätzlich richtig, schlage jedoch dann fehl, wenn die Besteuerung überproportional zum Einkommen steige und diese so mit einer realen Kaufkraftsenkung einherginge. Dies, so Jahn, stelle nichts anderes als eine heimliche Steuererhöhung dar und gehe auch zu Lasten unseres Mittelstandes. Gerade Münster müsse auf diesen steuerrechtlichen Widerspruch aufmerksam machen und für eine „Steuerbremse“ eintreten.

In diesem Zusammenhang begrüßt der Wirtschaftsflügel der CDU-Münster, dass es hierzu einen eigenen Antrag der MIT-Deutschland auf dem CDU-Parteitag geben wird, auf welchem über dieses Thema diskutiert und abgestimmt wird.  

 

 

 

 



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