Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Münster
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Neuigkeiten
22.05.2013
CDA Münster begrüßt 400 Delegierte in der Domstadt - Kanzlerin Merkel spricht

„Die CDA Münster begrüßt am 25./26. Mai 2013 neben der Kanzlerin Angela Merkel Delegierte der gesamten Republik zur Bundestagung des CDU-Sozialflügels Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) in der Halle Münsterland. Auf dem Programm stehen neben Wahlen auch die Verabschiedung des Leitantrags „Teilhaben. Mitgestalten. Zusammenhalten“. „Die aktiven Mitglieder der CDA vor Ort in Münster freuen sich über die Gelegenheit, das politische Engagement der Domstadt den Bundesdelegierten nahe zu bringen. Wir freuen uns, die Bundestagung mit unserer Bundestagskandidatin Sybille Benning zu begehen und sie für unsere arbeitspolitischen Themen zu begeistern.“, so Peter Frings, Gaby Comos-Aldejohann und Tino Stöveken vom Münsteraner Vorstand. Die 400 geladenen Delegierten und Gäste aus Politik und Vereinigungen diskutieren unter anderem über die Einführung einer Lohnuntergrenze und mehr Rentengerechtigkeit.“


15.05.2013
Fracking: Einsatz der CDU-Landtagsabgeordneten des Münsterlandes für ein Verbot zeigt Wirkung

Die münsterländischen CDU-Landtagsabgeordneten machen sich seit langem stark für ein Verbot von Fracking mit wassergefährdenden Stoffen. Dieser Einsatz zeigt jetzt Wirkung: Ein von der Bundesregierung geplanter Gesetzentwurf zum Fracking soll nun noch einmal überarbeitet werden. Nach Ansicht der heimischen CDU-Landtagsabgeordneten ist diese Entscheidung ein Erfolg für das Münsterland.

Quelle: Münsterland Runde  

15.05.2013
Bundestagskandidatin Sybille Benning sieht Erfolge bei Fracking-Verbot

„Fracking mit allen noch ungeklärten Folgen für die Umwelt und die im Abbaugebiet lebenden Menschen stößt auf breiten Widerstand. Daher unterstütze ich ein Verbot von Fracking mit wassergefährdenden Stoffen stark“, so Sybille Benning, Bundestagskandidatin der CDU Münster.  „Es ist daher sehr begrüßenswert, dass ein von der Bundesregierung geplanter Gesetzentwurf zum Fracking nun noch einmal überarbeitet werden soll. Dies kommt ganz sicher auch dem Münsterland zugute“, berichtet Sybille Benning. „Die sichere Wasserversorgung ist für uns von existenzieller Bedeutung und darf unter keinen Umständen gefährdet werden. Die Erdgasgewinnung aus unkonventionellen Lagerstätten mit wassergefährdenden Stoffen schließt eine solche Gefährdung nicht aus. Deshalb haben wir von Anfang an klar gesagt: Wir lehnen Fracking nach dem heutigen Stand der Technik ohne Einschränkung ab.“



15.05.2013
Mittel für Wohnraumförderung: Von Schulze genannte Zahlen sind falsch
Sternberg stellt klar

Zu den heutigen Aussagen von Svenja Schulze in den Westfälischen Nachrichten zur Wohnraumförderung erklärt der Landtagsabgeordnete Thomas Sternberg:
 
"Frau Schulze unterstellt der CDU eine Falschmeldung zur Wohnraumförderung. Richtig ist: Die rot-grüne Landesregierung hat die Wohnraumförderung massiv gekürzt. Unter der CDU-geführten Landesregierung lag die Wohnraumförderung im Jahr 2009 in Nordrhein-Westfalen noch bei 1.140.739.000 Euro. 2012, unter der rot-grünen Landesregierung, sind es nur noch weniger als die Hälfte, nämlich 547.893.000 Euro. Für die Stadt Münster heißt das, dass die Mittel für die Wohnraumförderung stark zurückgegangen sind und im Jahr 2012 nur noch 20.303.000 Euro zur Verfügung standen gegenüber der dreifachen Summe im Jahr 2009, als es noch 61.371.000 Euro waren. 



14.05.2013
Ein Jahr Rot-Grün: „Münster leidet unter dieser Landesregierung“

Die CDU Münster hat ein Jahr nach der Landtagswahl ein ernüchterndes Fazit der Politik der rot-grünen Landesregierung für Münster gezogen.  „Münster leidet unter dieser Landesregierung“, sagte der CDU-Kreisvorsitzende Josef Rickfelder.  Bestes Beispiel sei die Universität, der mit der Streichung der Studiengebühren eine wichtige Einnahmequelle genommen worden sei und die jetzt verzweifelt versuche, ihre Haushaltslöcher zu stopfen.  Negativ bewertet die CDU auch die Finanzpolitik der Landesregierung.  Eine Unverschämtheit sei es geradezu, wenn die Landesregierung von Städten wie Münster, die sich in der Vergangenheit  bemüht hätten, mit ihrem wenigen Geld auszukommen, zu einer Zwangsabgabe zugunsten von Kommunen zwingen wolle, die über Jahre viel zu viel Geld ausgegeben hätten.




13.05.2013
CDU kritisiert Wimber

Mit Befremden hat die CDU Münster auf die jüngsten Vorschläge von Polizeipräsident Hubert Wimber zur staatlichen Abgabe von Drogen reagiert.  „Einerseits will er, dass der Staat sich aus polizeilichen Aufgaben zurückzieht, andererseits will er die Abgabe von Drogen zur neuen staatlichen Aufgabe machen“, sagte der CDU-Kreisvorsitzende Josef Rickfelder. Es sei ihm unverständlich, warum der Staat demnächst nicht mehr für die Aufnahme von Verkehrsunfällen und die Absicherung von Großveranstaltungen, wohl aber für die Abgabe von Drogen zuständig sein solle, sagte der Christdemokrat.




13.05.2013
CDU wirft SPD Doppelzüngigkeit in der Wohnungspolitik vor

Die münstersche CDU hat der SPD „Doppelzüngigkeit in der Wohnungspolitik“ vorgeworfen. „In Münster fordert die SPD in neuen Baugebieten 30 Prozent sozialen Wohnungsbau und die eigene Landesregierung halbiert die Landesbaufördermittel, die diesen sozialen Wohnungsbau überhaupt erst möglich machen würden“, erklärte der CDU-Kreisvorsitzende Josef Rickfelder. Wenn man schon wie die SPD Münster privaten Investoren im Bebauungsplan vorschreiben wolle, wie viele Wohnungen sie im sozialen Wohnungsbau errichten müssen, muss man auch in Düsseldorf dafür sorgen, dass das Geld zur Verfügung stehe. „Stattdessen hat Rot-Grün die Landesbaufördermittel von einer Milliarde auf 550 Millionen Euro fast halbiert“, so Rickfelder.




08.05.2013
CDU: neue JVA - Land ist in der Verantwortung

Erstaunt hat die CDU Münster auf die Erklärung der SPD-Landtagsabgeordneten Thomas Marquardt und der Ministerin Svenja Schulze reagiert, dass der Neubau der Justizvollzugsanstalt in Handorf eine Angelegenheit der Stadt Münster sei. „Bei der heutigen Pressekonferenz hat der Vertreter der Landesregierung klar erklärt, dass das Land sich für den Standort Handorf entschieden hat. Zu dieser Entscheidung werden im Rahmen eines Zustimmungsverfahrens die Gremien der Stadt zwar noch angehört  -  aber klar ist, dass das Land in Handorf bauen will“, sagte die stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Simone Wendland. 
 
Die Gründe für die Entscheidung des Landes seien dabei nachvollziehbar. „Das Verfahren ist den Vorsitzenden der Ratsfraktionen und den Landtagsabgeordneten am Montag eindeutig von den Vertretern des Landes kommuniziert worden. Wenn die Vertreter der SPD nun etwas anders behaupten, ist das unseriös“, sagte Wendland.



03.05.2013
CDU trauert um Sybille Engelbart

Die CDU Münster trauert um Sybille Engelbart, die im Alter von 78 Jahren verstarb. Sybille Engelbart war über 45 Jahre Mitglied der CDU und stets aktiv am politischen Leben beteiligt. Im Vorstand der Ortsunion Erpho-Schifffahrt bekleidete sie zunächst sechs Jahre lang den Beisitzerposten und übernahm nach weiteren zwei Jahren als stellvertretende Vorsitzende das Amt der Vorsitzenden, das sie über zwölf Jahre mit überaus großem Engagement ausübte. Danach war Sybille Engelbart weitere 8 Jahre als Schriftführerin tätig und vertrat ihren Ortsteil und die Interessen der CDU von 2006-2009 in der Bezirksvertretung Mitte.
Die CDU ist ihr für ihre langjährige unermüdliche und intensive Mitarbeit zu großem Dank verpflichtet und wird ihr stets ein ehrendes Andenken bewahren.



02.05.2013
"Das Ehrenamt besser schützen!"
CDU-Münsterland-Abgeordnete im Gespräch mit Kreisbrandmeistern

Zum traditionellen Gedankenaustausch hatten die CDU-Landtagsabgeordneten des Münsterlandes jetzt die münsterländischen Kreisbrandmeister und weitere Vertreter der Feuerwehren im Regierungsbezirk Münster in den Landtag eingeladen. In dem rund zweistündigen Gespräch ging es vor allem um aktuelle Anliegen der Feuerwehrvertreter und geplante Gesetzesänderungen.
Ein dringendes Anliegen war beispielsweise die anstehende  Novellierung des Gesetzes über Feuerschutz und Hilfeleistung (FSHG) – hier insbesondere die Frage nach Haupt- und/oder Ehrenamt. Nach Meinung der Feuerwehr sollte nicht gesetzlich vorgeschrieben sein, dass bei der Ausübung bestimmter Ämter nur eines von beiden geht, stattdessen sollte die Formulierung „hauptamtlich oder freiwillig“ lauten. Die Kreisbrandmeister wünschen sich von den Abgeordneten, dass sie darauf einwirken, dass keine entsprechende Vorgabe im Gesetz verankert wird.


Quelle: Münsterland Runde  


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